MEHRWERTSTEUERSENKUNG: WIR ZAHLEN UNSEREN HANDWERKERN IN KIRGISTAN 3% MEHR LOHN

Social Impact

Eine Marke mit Bewusstsein

KANCHA hat sich zum Ziel gesetzt, zu einem Konsum beizutragen, der das Gegenteil von Fast Fashion ist. Wir sorgen für faire Arbeitsbedingungen und arbeiten mit natürlichen Materialien, die direkt aus der kirgisischen Landwirtschaft stammen. So kreieren wir ein Maximum an Wertschöpfung dort, wo wir unsere Wurzeln haben. Bei uns findet Ihr keine saisonalen Hingucker, sondern langlebige Qualitätsprodukte mit gesellschaftlicher Bedeutung.

Unser Gründer Tobias Gerhard erklärt, was dahinter steckt.

 

Transparente Wertschöpfung

Mal ehrlich, bei wie vielen Produkten, die wir täglich konsumieren, wissen wir, wie und wo sie entstanden sind? Wir wollen mit KANCHA ein Zeichen für bewussten Konsum und transparente Produktion setzen.

An jedem Arbeitsschritt in Kirgistan sind wir extrem nah dran. Von der Gewinnung der Merinowolle für den Filz, über die Verarbeitung in der Werkstatt bis zum Transport nach Berlin, wir wissen genau, was wann passiert und stehen mit allen Verantwortlichen im ständigen Austausch.

Faire Kooperation auf Augenhöhe

Fair Arbeitsbedingungen heisst für uns, dass wir langfristig und auf Augenhöhe mit unseren Handwerkern zusammen arbeiten. Wir zahlen Preise, von denen man gut leben kann, und verstehen uns als kirgisisch-deutsches Joint Venture: Das Gründer- und Management-Team besteht aus kirgisischen und deutschen Köpfen.

Wir sehen uns als Teil einer Bewegung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft. Wir würden uns freuen, wenn ihr Teil der Bewegung werdet!

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