Über uns

urban nomad Maya

Was ist KANCHA?
Wir machen Lifestyle Accessoires für urbane Nomaden. Seit unserer Gründung 2013 in Berlin stellen wir Designprodukte aus natürlichen und lokal bezogenen Materialien in Kirgistan her und achten dabei ebenso auf anständige Arbeitsbedingungen in der Manufaktur wie auf funktionale und ästhetische Designs für unsere Kunden. Jedes Produkt kommt mit vom jeweiligen Hersteller handsignierten Handmade-Label, welches dem Kunden erlaubt über die Webseite mehr über die Person und Geschichte dahinter zu erfahren.

Was wollen wir?

Mehr als einfach nur schöne Dinge verkaufen, wollen wir einen positiven Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Kirgistans leisten. Daher sind wir permanent mit einem Büro an unserem Produktionsstandort Bishkek vertreten und arbeiten gemeinsam mit unseren Herstellern, Zulieferern und Partnern daran, die soziale und ökologische Bilanz unserer Wertkette zu verbessern und weitere sozialunternehmerische Projekte in Kirgistan anzustoßen.

Wie kam es zur Idee?

Als Co-Founder Tobias Gerhard 2011 erstmals nach Kirgistan reiste, faszinierte ihn die ursprünglich von Nomaden entwickelte Filzkunst des Landes. Zurück in Berlin bemerkte er anschließend eine andere Art des Nomadentums: Großstadtbewohner mit Laptop und Smartphone, die ohne festen Wohn- und Arbeitsplatz von Metropole zu Metropole ziehen. So kam die Idee, die traditionelle Handwerkskunst Kirgistans für die Stadtnomaden der Welt attraktiv zu machen und damit zur Entwicklung des wirtschaftsschwachen Landes beizutragen.

Im Sommer 2013 setzten die Gründer Tobias Gerhard, Sebastian Gluschak und Oskar Kim gemeinsam mit Designer Jonas Görtz dann das Konzept im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne um.