Urban Nomad Hannes

Was war dein bestes Reiseerlebnis?

Vermutlich die Summe von allen Reisen. Ich mag einfach das Gefühl des Reisens, neue Erfahrungen machen und neue Leute kennenlernen. Reisen an sich erweitert einfach ein bisschen deinen Horizont und das ist das Tolle daran.

Und wie oft verreist du?

So oft ich kann, weil irgendwie ist man doch eh oft genug “zuhause”. Früher musste ich immer auf lange Geschäftsreisen. Heute mach ich ganz unterschiedliche Trips. Kurze Ausflüge über das Wochenende oder auch mal bis in die Toskana trampen.

Hast du einen Lieblingsort?

Oh es gibt so viele! Aber ich erinnere mich an einen ganz bestimmten. Als ich mit meiner Freundin mit dem Fahrrad durch Malaysia gefahren bin und wir inmitten einer dreckigen Palmöl Plantage unser Zelt aufgeschlagen haben. Dort waren Leute aus Bornio, die sich um uns sorgten und uns sogar Kaffee schenkten. Wir konnten uns ja nicht mal verständigen!

Dein Lieblingsessen?

Selbstgemachte Nudeln! Und natürlich Käse. Ich liebe Käse!

Was findest du toll?

Ich probiere gerne neue Dinge aus und lerne somit mehr über mich selbst kennen. Ein bisschen, wie eine Begegnung mit sich selbst haben. Letztendlich dreht sich aber alles um Vertrauen und Freude.

Hast du eine Lieblings-Jahreszeit?

Frühling. Man sieht wieder ein Lächeln in den Gesichtern der Menschen! Und da ich gerne draußen aktiv bin, ist es viel angenehmer, wenn es nachts nicht mehr friert.

Was ist dein Lieblingsding, das du besitzt?

Mein Opinel Messer. Irgendwie symbolisiert es für mich, dass man damit etwas neues schaffen kann, z.B. die Umwelt verändern. Oder man kann auch Essen damit zubereiten und das mag ich wirklich gerne! Natürlich ist es auch eines der nützlichsten Dinge, wenn man auf Reisen ist.

Was machst du beruflich?

Ich bin Physiker, also ich habe einen Master in Physik. Aber eigentlich finde ich mich selbst nicht wirklich darin. Momenten investiere ich meine ganze Zeit in lokale Initiativen. Ich setze mich dafür ein, dass es wieder ein gemeinschaftliches Miteinander gibt. Wir wollen eine nachhaltige Gemeinschaft mit unserem Projekt WeddingWandler schaffen, es ist eine Transition Bewegung. Ich bin auch im Baumhaus Berlin involviert – ein öffentlicher Ort, an dem alle Leute abhängen können.

Was magst du an KANCHA am meisten?

Es ist ein gutes Produkt. Ich persönlich finde die Geschichte dahinter spannend. Ein KANCHA sleeve zu haben, ist irgendwie, wie eine Geschichte zu erzählen. Und es ist immer gut, wenn man Leuten eine Geschichte geben kann.

Hinter den Kulissen

Blick hinter die Kulissen! Hier portätieren wir die Nomaden, die sich um KANCHA scharen.
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Crafting Nomads – die Handwerker
Urban Nomads – die Kunden
Office Nomads – die Büroakrobaten
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Bist du auch ein urbaner Nomade? Schreib uns eine eMail für ein Portrait!

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