Urban Nomad Fabian

Arbeiten im mobilen Office vom Landrover aus, viel Reisen und sein eigener Chef sein – Gründer von Helpando.it und Initiator der Startup Diaries  Fabian Dittrich  hat eine ganz eigene Auffassung vom urbanen Nomadentum. Wir freuen uns, dass er zu einem kleinen Gespräch bereit war und wir ihn Euch nun vorstellen dürfen.

Wer bist Du, was treibt Dich an und wo stehst Du gerade im Leben?

Ich bin Fabian, 35, und komme aus Detmold in der Nähe von Bielefeld. Als Kind war ich ganz viel draußen, habe die Natur nach meinen eigenen Regeln erforscht. Und dieser Wunsch nach selbstbestimmten Regeln zieht sich auch durch mein ganzes weiteres Leben.

Durch das Arbeiten auf Reisen habe ich mir gezwungenermaßen eine sehr effiziente Arbeitsweise angewöhnt. Die gleichen Strategien wende ich nun in Deutschland an, was es mir ermöglicht, nur wenige Stunden am Tag zu arbeiten. Das lässt mir Zeit, über mein nächstes Abenteuer nachzudenken, und demnächst will ich im Jeep das Schwarze Meer umrunden und mein erstes Buch schreiben.

Was bedeutet es für Dich, ein Urban Nomad zu sein?

Für mich bedeutet Nomadentum im weitesten Sinne Mensch sein. Für mich fühlt es sich ganz natürlich an, ab und zu mein sicheres Leben hinter mir zu lassen und meinen Instinkten zu folgen. Vielleicht ist es ja auch “normaler” und menschlicher, die Welt zu erkunden und neugierig zu sein und nicht sein ganzes Leben am selben Ort in denselben vier Wänden zu verbringen?

Warum hast Du ein eigenes Unternehmen gegründet?

Das hat sich eher so ergeben als dass ich mir gedacht habe, so, ich möchte jetzt Unternehmer werden und eine Firma gründen. Mir ist meine Unabhängigkeit von Ort und Zeit sehr wichtig, das Gefühl, meine eigenen Entscheidungen treffen zu können. Daraus und basierend auf meinen Erfahrungen bei Zendesk hat sich dann die Idee zu Helpando.it ergeben.

Beste Erfahrung im mobilen Office?

Der Moment, als wir mitten in der Wüste einen ganz dringenden Skypecall mit einem großen Auftraggeber in Las Vegas hatten. Wir saßen im Internetcafé eines winzigen Dorfes, seit fünf Tagen ungeduscht, um uns herum Hühner. Und am anderen Ende der Leitung Anzugträger mit Krawatte. Und dort haben wir das Projekt beendet, erfolgreich.  Das war ein wahrhaft unglaubliches Gefühl.

Dein weiser Rat?

Oder eher weises Klischee: Follow your heart.

Hinter den Kulissen

Blick hinter die Kulissen! Hier portätieren wir die Nomaden, die sich um KANCHA scharen.
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Urban Nomads – die Kunden
Office Nomads – die Büroakrobaten
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Bist du auch ein urbaner Nomade? Schreib uns eine eMail für ein Portrait!

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